Wie die Aufmerksamkeit von Kunden auf Messen steigern?

Ich hatte bereits darüber geschrieben, dass uns ein Messeauftritt 2009 zwar keine neuen Partnerschaften eingebracht hat, dafür aber neue Ideen und Erfahrungen. Ideen, mit denen wir unser Produkt auf eine nächsthöhere Ebene hiefen und damit sogar einen Wettbewerb mit einem Preisgeld von 25.000 € gewinnen konnten. Somit hat der Messeauftritt doch monetär etwas gebracht.

Wenn man den Messeauftritt auf einem Gemeinschaftsstand vorbereitet, dann konkurriert man nicht nur mit den Ständen um einen herum, sondern auch mit denen auf dem Gemeinschaftsstand selbst. Vielleicht nicht unbedingt mit einem ähnlichen Produkt, aber um die Aufmerksamkeit der Besucher.

Wir hatten damals das Glück, dass unser Stand relativ nah am Gang war. Im Gegensatz zu unseren Mitstreitern konnten wir so die Besucher direkt von dort an unseren Stand ziehen. Was aber, wenn man keinen so guten Platz zugeteilt bekommt? Dann muss man sich mit anderen Mitteln Aufmerksamkeit erzielen.

Das kann zum Beispiel mit einer Werbefahne mit einem Logo geschehen. Gut, in geschlossenen Räumen hat diese wenig Gelegenheit zu wehen. Aber es gibt ja auch Messen, die in der freien Luft stattfinden oder einem zumindest die Gelegenheit geboten wird, außerhalb Werbebanner aufzustellen. Gut eignen würde sich so eine Fahne natürlich auch vor dem Firmensitz.

Was es nicht alles für Outdoor-Werbemöglichkeiten gibt. Zelte, Strandflags und und und. Man möge sich nur einmal das Angebotu auf outdoordisplay.info anschauen.

richtes büroFür Indoor-Werbung haben wir gerne auf Rollup-Banner gesetzt (s. Bild links). Die sind schön praktisch. Wenn sie nicht gebraucht werden, kann man sie einfach einrollen, in das Täschchen packen und irgeondwo platzsparend unterbringen.

Darüber hinaus sind natürlich auch kleine Werbegeschneke immer eine gute Gelegenheit, sich immer wieder ins Bewusstsein der Kunden zu bringen, Aber auch ohne großes Marketingbudget, kann man seine Brand immer wieder platzieren, indem man zum Beispiel aktives Customer Relationship Management betreibt. Das fängt bei E-Mails zu Geburtagen und besonderen Anlässen an und hört bei Social Media auf.

Nutzt zum Beispiel professionelle Social Media Netze und fügt jeden (potzenziellen) Kunden in Eure Kontaktliste. Man weiß nie, wie aktiv diese Soziale Netze nutzen (auch wenn das bei einigen mittlerweile angezeigt wird). Nicht jeder muss dort aktiv sein, aber er kann mitlesen. Eine kostenlose Form Aufmerksamkeit von Kunden zu erhaschen.

Vergesst nicht: Ein Kunde wird durchschnittlich 7-10x angeschrieben, bis er sich letztendlich für den Kauf eines Produktes entscheidet.

 

 

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