Mein Pitch auf der Altonale in Hamburg

In einer Woche ist es soweit. Am 5. Juli 2014 werde ich mein neues Projekt aus dem Bereich des Social Entrepreneurships zwischen 15-17 Uhr auf der Altonale vorstellen. Eingeladen zu diesem 5-Minuten-Pitch hat mich das Social Impact Lab Hamburg, eine Initiative zur Förderung sozialer Unternehmensgründungen in Deutschland.

Anreise & Unterkunft

Los geht’s am kommenden Freitag um 8:40 Uhr mit dem Fernbus. Dank eines Gutscheins kostet die Fahrt 9,99 €. Hätte ich die Bahn genommen, hätte mich die Fahrt mindestens 38 Euro gekostet. Dafür fährt man mit dem Bus aber auch über acht Stunden.

Das ist weniger schlimm, da es im Bus W-LAN geben soll. So kann man die Zeit mit E-Mails beantworten oder surfen verbringen. Zurück geht es dann aber doch mit der Bahn gegen 19:45 Uhr am Tag des Auftritts.

Der Pitch findet im Stadtteil Altona statt. Daher auch der Name des Straßenfestes (Altonale). Dort werde ich mir wohl auch ein Hotel nehmen. Ich habe mich schon ein wenig in der unmittelbaren Umgebung umgeschaut. Für einen Mietwagen käme die AVIS Wucherpfenning, ebenfalls in Hamburg Altona, in Frage.

Der Pitch

Ein Pitch ist eine kurze Vorstellung eines Projektes vor einer Jury. Mit Powerpoint-Slides auf einem USB-Stick bestückt, werde ich den Juroren mein Projekt (dazu später mehr) vorstellen. Hinzu kommt hier noch ein Publikum, das ebenfalls über die in das Programm aufzunehmenden Projekte entscheidet.

Unmittelbar nach den Fragen, die mir gestellt werden, sollen auch die Auserwählten bekannt gegeben werden. Beim letzten Pitch sollen 4 von 8 Projekten aufgenommen worden sein. Davor waren es 4 von 10.

Entscheidend ist hier also nicht nur die Juroren zu überzeugen, sondern auch das Publikum.

Das Programm

Die Initiative Social Impact Start wird von einem Bundesministerium und der SAP gefördert. In einer maximalen Förderdauer von acht Monaten werden den Social Entrepreneurs Coaching-, Mentoren- und Beratungsleistungen angeboten. Zusätzlich erhält man einen Co-Working-Space in einer der Labs. Eines davon ist in Hamburg.

Die Förderung hat einen Gesamtwert von 12.500 €.

Was ich mir dadurch erhoffe

Ich habe zwar schon erfolgreich ein Start-Up gegründet, bin jedoch auf dem Gebiet des Social Entreprenuerships eigentlich eher unerfahren. Hier kann und muss man sicherlich anders denken und vorgehen als bei einem normalen Start-Up.

Außerdem erhoffe ich mir einen wichtigen Zugang zu Wissen und zu Netzwerken; insbesondere aus den Bereichen der Finanzierung und des Marketings. Ich würde gerne mein Projekt Stiftungen und Verbänden näher bringen. Diese Kontakte habe ich nun einmal nicht.

Bericht

Nach meiner Rückkehr werde ich hier an dieser Stelle über meinen Auftritt und das Resultat berichten. Wenn es für mich zu etwas Gutem führt, dann hoffe ich, dass ich ausgewählt werde. Wenn nicht, ist es auch nicht so schlimm.

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