Startup Szene in Gaza: Ja, die gibt's!

Kaum vorstellbar, dass es in einer Region, die noch nicht von allen Staaten als unabhängiger Staat anerkannt ist, das noch im Sommer kaputt bombardiert wurde, Menschen noch die Energie und den Mut finden, ein Startup zu gründen.

Man mag es kauf glauben, dass es im Gaza-Streifen eine Startup Szene gibt, aber die gibt es. Vielleicht nicht in dem Ausmaße wie wir es aus Deutschland kennen, aber immerhin.

Ressourcenknappheit in einer stark gebeutelten Region

Natürlich sind die Ressourcen dort etwas beschränkter. Kaum verwundertlich, wenn doch Isreal von der einen Seite und Ägypten von der anderen Seite den Zugang zum Gaza-Streifen versperrt. Nicht einmal Medizin und Nahrungsmittel lassen diese Länder durchpassieren.

Da stellt man sich berechtigt die Frage, wie Startups gedeiehen und wachsen können. Doch sie tun es. Gründergeist lässt sich eben nicht aufhalten.

Lieber Angel als Fisch

Eine türkische Redewendung besagt: „Gib‘ den Menschen keinen Fisch, bring‘ ihnen das Fischen bei.“ So können sie sich langfristig selbst ernähren.

Ausgehend aus Jordanien gibt es eine Startup Szene im Gaza-Streifen. Mit einem Crowdfunding sicherten die Inkubatoren kürzlich das Co-Working-Area. Jetzt haben sie ein neues Crowdfunding gestartet, das noch 15 Tage läuft. Details findet ihr unten.

Spenden auf eine andere Art

Wer schon immer für die Menschen im Gaza-Streifen spenden wollte, kann es ja mal auf diese Art tun. ICh werde es auf jeden Fall machen.

4 Kommentare

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.