Einzelhandel mit unterschiedlichen Einlasskontrollen

Dicht gedrängt im Supermarkt nach Feierabend – dieses Gefühl kennt man nur aus der Zeit vor der Pandemie. Um die Corona-Eindämmungsregeln auch beim täglichen Einkauf einhalten zu können, gibt es in vielen Geschäften Zugangsbeschränkungen, damit sich nicht zu viele Menschen gleichzeitig in den Verkaufsräumen drängen.

Aktuell setzen die Supermärkte auf unterschiedliche Systeme und Erfassung der Kunden. Ziel ist es dabei die Anzahl an Kunden im Geschäft zu begrenzen und Kundenströme gezielter zu leiten. Dabei reichen die Systeme von Sicherheitspersonal am Eingang, über abgezählte Einkaufswagen/Einkaufskörbe, bis zu elektronischen Einlasskontrollen mit Ampelsystem. Auch wenn die Maßnahmen häufig sehr unterschiedlich sind, lässt sich der Trend zu elektronischer Erfassung jedoch klar erkennen.

Zu Beginn sorgten Sicherheitsleute für geordneten Einlass

In den ersten Wochen der Pandemie waren Sicherheitsleute vor den Supermärkten ein normales Bild. Dabei ging es besonders um die Einhaltung von Hygienemaßnahmen und den geordneten Ablauf. Dabei wurden Einkaufswagen nach jedem Einkauf desinfiziert und Sicherheitsleute achteten auf das korrekte Tragen der Masken. Mittlerweile sieht man dieses Personal kaum noch und die Supermärkte setzen auf eigene Hygienestationen und elektronische Einlasskontrolle. Dabei werden die Kunden elektronisch erfasst und eine Ampelanzeige gewährt den Zutritt zum Supermarkt.

Zu Beginn der Pandemie wurden besonders manuelle Maßnahmen wie „Einkaufswagen zählen“ eingesetzt

Inzwischen sind die „Hamsterkäufe“ zurückgegangen und in den meisten Filialen findet man wieder die äußerst beliebten Produkte Toilettenpapier, Mehl, Hefe und Konserven in den Regalen. Aber der Gang zum Supermarkt ist immer noch mit Vorsichtsmaßnahmen verbunden. Das Tragen einer Atemschutzmaske ist beim Einkaufen vorgeschrieben und in den meisten Fällen wurde der Maskenzwang auf den jeweiligen Parkplatz ausgedehnt. Wer zur Rushhour in den Supermarkt muss, findet sich vielleicht erst einmal in einer Warteschlange wieder, denn viele Märkte haben mittlerweile Einlasskontrollen, um die Anzahl der Menschen in den Geschäften selbst zu regulieren. Schließlich müssen die Abstandsregeln der Corona-Krise auch beim Einkaufen beachtet werden – auch wenn der eine oder andere sie bei der Suche nach seinem Lieblingsprodukt hin und wieder zu verdrängen scheint.

Vorteile von elektronischer Erfassung gegenüber „Einkaufswagen zählen“

Mit wechselnden und steigenden Vorgaben zur Eindämmung der Pandemie stehen Einzelhändler vor immer neuen Herausforderungen. Diese Maßnahmen schnell und flexibel umzusetzen ist mit der manuellen Vorgehensweise kaum noch umzusetzen. An diesem Punkt sind elektronische Helfer deutlich im Vorteil. Ein Einlassmanagement für Shops lässt sich schnell und einfach umsetzen und der Händler kann auch auf modifizierte Regeln reagieren. Je 20 m² Verkaufsfläche  soll nur ein Kunde eingelassen werden und 3D Stereosensoren erkennen Einzelpersonen genauso wie Gruppen. So lassen sich Besucherströme besser erkennen und gegeben falls per Ampelsystem steuern. Neben der aktuellen Besucherzahl lassen sich auch Statistiken zu Füllzeiten erstellen, die wiederum bei der Planung unterstützen.
Nicht nur der Handel hat die Vorteile eines Einlassmanagement für sich erkannt, sondern auch der Kunde weiß die Sicherheit elektronischer Erfassung zu schätzen und kauft mit einem Gefühl von mehr Sicherheit ein.

Berührungslos Temperatur kontrollieren

Die Gefahr für Unternehmen und Institutionen ist im Moment allgegenwärtig. Die Erkrankung eines Mitarbeiters kann einen ganzen Betrieb lahmlegen und diesem Szenario gilt es vorzubeugen. Immer beliebter wird in diesem Zusammenhang ein berührungsloses Temperatur Screening. Dabei werden Mitarbeiter vor Betreten des Arbeitsplatzes auf überhöhte Temperatur kontrolliert und eine „Erstdiagnose“ wird gestellt. Neben einer hohen Sicherheit der Erkennung von Symptomen, ist die Bedienung Unabhängig von Personaleinsatz. Dabei ist die Nutzung für die berührungslose Temperaturmessung am Eingang denkbar einfach und der Ablauf für den Nutzer sieht wie folgt aus: Messpunkt fokussieren – Kopf annähern – Messung.

 

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